AGB Gartenbetreuung

Allgemeine Geschäftsbedingungen – Gartenbetreuung

I. Vertragsabschluss

1. Der Vertrag wird für eine Saison abgeschlossen (01.04. bis 30.10 .) und verlängert sich
automatisch um eine Saison, wenn er nicht zwei Monate vor Saisonbeginn schriftlich
gekündigt beendet wird.

2. Die Preise basieren auf den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen
kollektivvertraglichen Bestimmungen.

3. Unsere Preise sind Fixpreise und können nur nach Beschluss der paritätischen
Kommission erhöht werden.

II. Vertragsinhalt

1. Die Gartenbetreuung umfasst die im schriftlichen Vertrag oder im Angebot beschriebenen
Leistungen des Auftragnehmers.

III. Pflichten des Auftragnehmers/Haftung

1. Wir verpflichten uns, die zu erbringenden Arbeiten sachgerecht, sorgfältig und gewissenhaft
mit erprobten Mitteln und Geräten durchzuführen. Die notwendigen Hilfsmittel werden von
uns beigestellt.

2. Wir verpflichten uns auch die gesetzlichen Unfallverhütungsvorschriften zu beachten und
mit der Durchführung der Arbeiten betraute Mitarbeiter entsprechend zu belehren.

3. Wir verfügen über eine ausreichende Betriebshaftversicherung.

IV. Zahlung, Zahlungsverzug, Preisänderungen

1. Das vereinbarte Entgelt für die Durchführung der Gartenbetreuung wird jeweils am 15.04 . .
einer Gartenbetreuungssaison fällig. Gesonderte Zahlungskonditionen können, vor
Vertragsabschluss , vereinbart werden.

2. Wird der fällige Betrag nicht fristgerecht überwiesen entstehen monatlich 2 %
Verzugszinsen zzgl. Mahnspesen. Ein Zahlungsverzug des Auftraggebers entbindet uns
von jeder Leistungsverpflichtung. Diese Befreiung von der Leistungserbringung gilt bis 5
Werktage nach Zahlungseingang (Bankbuchungstag) und bringt keine Reduktion des
vereinbarten Entgelts mit sich . Sollte das vereinbarte Entgelt trotz einer Mahnung mit
Fristsetzung nicht gezahlt werden , ist der Auftragnehmer zur außerordentlichen Kündigung
des Vertrages berechtigt.

3. Preisänderungen (laut WKO Kostenerhöhungsblatt) für die Folgejahre gelten als vereinbart.

4. Der Auftragnehmer ist berechtigt , die vereinbarten Entgelte nach billigem Ermessen zu
erhöhen, wenn sich durch Tarifvertrag oder behördliche Anordnung die Lohnkosten
erhöhen oder nennenswerte Preissteigerungen bei Vorhaltekosten ergeben.

V. Schlussbestimmungen
1. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen unwirksam sein, führt dies nicht zur
Unwirksamkeit der AGB im Übrigen. Die Vertragsparteien verpflichten sich in einem
solchen Fall, die unwirksame Bestimmung durch eine wirksame Bestimmung zu
ersetzen, die dem Zweck der ursprünglichen Bestimmung möglichst nahe kommt.

2. Mit Abschluss des Vertrages hat der Auftraggeber die ,Allgemeinen
Geschäftsbedingungen Gartenbetreuung“ akzeptiert und anerkennt deren Gültigkeit.
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers oder Dritter die von den
gegenständlichen abweichen, sind für uns nicht verbindlich.

3. Es gilt das Recht der Republik Österreich. Für Auftraggeber außerhalb des
Anwendungsbereichs des KSchG wird das sachlich zuständige Gericht in Mödling als
ausschließlicher Gerichtsstand vereinbart.